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130 Veranstaltungen in 32 Tagen

Das war eat & meet 2017

Morgen neigt sich das Kulinarik-Festival „eat & meet“ dem Ende zu. Zum neunten Mal lockten 130 Veranstaltungen in 32 Tagen zu den verschiedensten kulinarischen und vergnüglichen Genüssen in die Salzburger Altstadt. Rund 60 GastronomInnen ließen ihren Ideen freien Lauf und stellten ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine, das sich sehen lassen konnte.

In Salzburgs Altstadt kümmern sich herausragende GastgeberInnen, ProduzentInnen und KöchInnen das ganze Jahr über um das Wohl ihrer Gäste. Die hohe Qualität und Vielfalt in Küche und Keller stehen im Fokus. Nicht die exquisite Weinbegleitung zum 7-Gang-Menü vom Starkoch steht im Mittelpunkt, sondern Salonkultur und Tafelrunde, das gute Gespräch und die geistreiche Unterhaltung mit besonderen Menschen. Das Festival bildet mit seinem einzigartigen Konzept ein Alleinstellungsmerkmal für Salzburg und positioniert die Stadt als DEN Kulinarik-Hotspot.

 

Die Highlights

Zu den großen Highlights zählte das Tischgespräch mit Richard Kägi. Der Schweizer Food-Scout ist immer auf der Suche nach dem guten Geschmack und bereist die ganze Welt um neue Trends, Esswaren und Produzenten zu entdecken. Besonderen Anklang fanden auch die Ess-Kult(o)uren und Schmankerl-Touren durch die Steingasse und das Kaiviertel. In der Casa Portuguesa wurden portugiesische Spezialitäten und Portwein aufgetischt. Auch Veganer und Vegetarier kamen heuer beispielsweise bei den Veranstaltungen bei Hans W. oder im GustaV auf ihre Kosten. In der Paul Stubm schwang Pfefferschiff-Koch Jürgen Vigné die Kochlöffel. Wie jedes Jahr erfreuten sich die geführten Schrannen- und Grünmarkt-Rundgänge wieder großer Beliebheit. Im Sternbräu wurden mit dem Genuss-Fest „Karst.Triest.Slowenien“ Grenzen überschritten und würzige Köstlichkeiten präsentiert. Weitere Highlights waren die Ladies @ The Bar mit Festspielpräsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler und Kulturwissenschafterin Elisabeth Bronfen sowie Powerday, wo die Zukunft der Gastronomie und neue gastronomische Formen präsentiert und diskutiert wurden.

 

Zum Abschluss

Morgen ist der letzte von 32 Tagen eat & meet, wo interessierte BesucherInnen erfahren wie die Zotter-Schokolade zur Kunst kam. Andreas Gratze ist der Grafiker und Künstler hinter den wechselnden Motiven auf den berühmten Zotter-Manschetten, die die süße Köstlichkeiten einzigartig macht. Genießen Sie die Kunst also mit allen Sinnen (morgen, Sa. 1. April 11 bis 16 Uhr).

 

Save the date: Kulinarik-Festival eat & meet 1. – 31. März 2018

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