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Jazz & The City - bunter Klangteppich in der Salzburger Altstadt

5 Tage - 50 Bühnen – über 100 Konzerte – bei freiem Eintritt!

 

Das internationale Festival für Jazz, World & Electronic Music lädt vom 19. – 23. Oktober 2016 zur musikalischen Entdeckungsreise.

 

Bereits zum 17. Mal taucht die Salzburger Altstadt 2016 in eine ganz außergewöhnliche Festival-Stimmung! Wenn „Jazz & The City“ KünstlerInnen aus aller Welt beherbergt, herrscht in der Salzburger Altstadt Ausnahmezustand. Rund 25.000 Musikfans wandeln durch die Stadt, ziehen von Lokal zu Lokal und lernen neue Menschen, neue Musiksphären und die Salzburger Altstadt von ihrer schönsten Seite kennen.

 

Der Altstadt Verband als Veranstalter, vertreten durch die Geschäftsführerin Mag. Inga Horny, nimmt damit die Aufgaben des Stadtmarketings auf eine sehr zeitgemäße und innovative Art und Weise, nämlich kuratorisch wahr. Mehr als in manch anderer Region steuert der Altstadt Verband in Salzburg ein vielfältiges Angebot bei, vom Design- und Innovationsfestival Hand.Kopf.Werk, über das Kulinarikfestival eat&meet bis hin zum internationalen Jazzfestival als größte Veranstaltung. Dabei spielt die Einbindung der lokalen AkteurInnen, GastronomInnen, UnternehmerInnen, KünstlerInnen und Hoteliers eine wichtige Rolle und macht die Veranstaltungen zu authentischen Salzburger Events für Einheimische wie auch TouristInnen.

 

Eintritt ohne Zählkarten: Nicht umsonst, sondern FREI. Nicht limitiert sondern für ALLE.

Wie jedes Jahr darf zwischen den sorgfältig ausgewählten, mit der Musik fast in Dialog tretenden Spielorten nach Lust und Laune gependelt werden. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei. Neu ist allerdings, dass es keine Zählkarten gibt. Die Kombination aus vielfältigen Konzerten, die zahlreichen Parallelveranstaltungen und die erhöhte Gesamtkapazität ermöglichen besondere Musikerlebnisse für jedermann.

 

Neue künstlerische Leitung

Die neue Intendantin Tina Heine verstärkt den Austausch zwischen Publikum und MusikernInnen in dem sie viele KünstlerInnen für mehrere Tage nach Salzburg einlädt, so dass auch die KünstlerInnen tagsüber in ihren Streifzügen die Stadt kennenlernen können und ein Gefühl für die Stadt und ihr Publikum bekommen. Große KünstlerInnen spielen teilweise auch in sehr kleinen Locations, in denen Nähe und Austausch möglich – ja sogar erwünscht ist. Dies wird zudem der „Pop Up“ Festival Jazz Club im Sternbräu ermöglichen, in dem allabendlich zur Jam Session ab 23 Uhr geladen wird, wo lokale und internationale KünstlerInnen aufeinander treffen.

 

Neuer Raum für Jazz

Hier lautet die Devise: Das Gute liegt so nah beieinander. Jeder Abend ist einem anderen Viertel gewidmet. Wer den „Altstadt-Viertel-Takt“ liebt, kommt beim Wandeln zwischen altbewährten Locations wie dem Republic, der Traditionsherberge Arthotel Blaue Gans, dem NH Hotel Salzburg City, dem Mozarteum oder den Kavernen 1595 und zahlreichen weiteren Hotspots auf seine Kosten. So vielfältig wie der Mix aus hochkarätigen Konzerten sind auch die unterschiedlichen räumlichen Gegebenheiten, die vom Altwiener Ambiente in den Cafés Wernbacher und Bazar über das beindruckende Restaurant St. Peter Stiftskeller, das kosmopolitische Flair im Afro Cafe oder im M32, bis hin zu spirituellen Erlebniswelten in der Kollegien- und Andräkirche reichen. Mit der Einbindung von Museen, Galerien sowie erstmals auch Fachgeschäften ist die Musik überall dort, wo die Menschen sind.

 

Besondere Projekte und Begegnungen

Das diesjährige Programm bietet eine große Bandbreite an musikalischem Schaffen. Einige KünstlerInnen treten mehrmals, aber in unterschiedlichen Konstellationen auf. Dabei findet sich die ein oder andere Weltpremiere: Hamilton de Holanda improvisiert mit Rolf Kühn, Céline Rudolph lädt zur Ménage á Trois den Bassisten Stephan Braun und den Vibraphonisten Pascal Schumacher, der Schweizer Drummer Julian Sartorius und sein „Kollege“ Edward Perraud aus Frankreich treffen erstmals bei einem Drum-Duo aufeinander. Und wer mag, kann Julian Sartorius noch bei einem Klangrundgang durch die Altstadt begleiten. Für Bewegung sorgt sicher auch die Hamburger Techno-Marching Band Meute, allesamt studierte Jazzmusiker, die derzeit die europäische Rock- und Popfestivallandschaft aufmischt. Ein Peter Evans Trompeten-Solo-Konzert in der Kirche, bleibt bei aller Komplexität sicher genauso im Gedächtnis eines solchen Festivals wie ein intimes Konzert in einem der kleinen und feinen Wirtshäuser.

 

Dieses Jahr gibt es zwei Hotspots wenn es um das große Finale geht! Während das Erik Truffaz Quartet im Salzburger Landestheater auftritt, bläst Daniel Herskedal in der Universität Mozarteum – Solitär in seine Tuba. Das Gute: nur der Mirabellgarten trennt die beiden Spielstätten.

 

www.salzburgjazz.com

 

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