Foto aus der Aufführung "Lazgi. Tanz der Seele und der Liebe." | © Uzbekistan Art&Culture Development Foundation Foto aus der Aufführung "Lazgi. Tanz der Seele und der Liebe." | © Uzbekistan Art&Culture Development Foundation
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Premiere im Großen Festspielhaus Salzburg
Tanz
14. Februar 2026 · Großes Festspielhaus Salzburg
Samstag
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Lazgi. Tanz der Seele und der Liebe

Österreich-Premiere von „Lazgi. Tanz der Seele und der Liebe“ im Großen Festspielhaus.

Am 14. Februar 2026 wird die legendäre Bühne des Großen Festspielhauses Salzburg Schauplatz der mit Spannung erwarteten Österreich-Premiere von „Lazgi. Tanz der Seele und der Liebe“ – der gefeierten Produktion des Nationalballetts von Usbekistan, die bereits Publikum von Taschkent bis London begeistert hat.

Geschaffen vom renommierten deutschen Choreografen und Ballettmeister Raul Raimondo Rebeck, ist dieses eindrucksvolle Ballett dem uralten usbekischen Tanz Lazgi gewidmet, der von der UNESCO in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen wurde. Mit einer Geschichte von über dreitausend Jahren verkörpert Lazgi die Weisheit und den Geist der Großen Seidenstraße – ein Fest der Liebe, der Freiheit und der ewigen Seele.

Seit seiner Uraufführung in Taschkent im Jahr 2021 hat sich „Lazgi“ zu einer internationalen Sensation entwickelt und wurde mit Standing Ovations in der Dubai Opera, in Paris, Dortmund, Istanbul, St. Petersburg, Moskau, Peking, London, Baku, Astana und Almaty gefeiert. Nun kommt diese außergewöhnliche Inszenierung nach Salzburg, eine der bedeutendsten Musik- und Kulturmetropolen der Welt.

Das Publikum begibt sich auf eine faszinierende Reise durch die Zeit – von den antiken Karawanen der Seidenstraße bis in die Gegenwart. Vor der Kulisse bezaubernder schamanischer Klänge und hypnotischer Lichteffekte erzählt das Ballett die Geschichte von Liebe und Seele, deren ewiger Tanz Vergangenheit und Zukunft in vollkommener Harmonie vereint.

Die Produktion vereint ein herausragendes internationales Kreativteam:

  • Idee und Konzept – Saida Mirziyoyeva
  • Projektleitung – Gayane Umerova
  • Libretto und Choreografie – Raul Raimondo Rebeck
  • Bühnenbild – Yoko Seyama (Japan)
  • Kostümbild – Frol Burimsky
  • Musikkomposition und Arrangement – Davidson Giaconello
  • Lichtdesign – Tim Watzlawik

Rebecks unverwechselbare Choreografie verbindet die archaischen Bewegungen des Lazgi nahtlos mit der Eleganz des klassischen Balletts und schafft eine Atmosphäre, in der östliche Mystik auf modernste Bühnentechnologie trifft.

Ein Abend voller Magie erwartet das Publikum, wenn die zeitlosen Traditionen des Ostens im Herzen Europas lebendig werden.
Das Projekt wird von der Stiftung für Kunst- und Kulturentwicklung Usbekistans präsentiert, die 2017 auf Initiative von Präsident Shavkat Mirziyoyev gegründet wurde. Ziel der Stiftung ist es, das reiche kulturelle Erbe Usbekistans in die globale Kulturlandschaft zu integrieren und den interkulturellen Dialog zu fördern.

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